
Datum: 16.02.2026, aktuell (keine großflächigen Gefahrenlagen, aber mehrere Warnhinweise)
Kurzlage – 3–5 Kernaussagen
- Wetter/Natur: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist auf amtliche Wetterwarnungen (Gelb) für Frost, Glätte, Schnee und mögliche Glatteisgefahr hin.
- Hochwasserlage: Bundesweit keine flächendeckenden Hochwasserwarnungen, regional sinkende Pegel; vereinzelt bestehen Lageinformationen über Wasserstände.
- Behördenmeldungen: Amtliche Warnungen (Wetter, Hochwasser, Bevölkerungsschutz) sind im Warnportal des Bundes gelistet.
- Energieversorgung – Gas: Lage grundsätzlich stabil laut Bundesnetzagentur, aber Speicherstände sind deutlich niedriger als üblich für die Jahreszeit nach Branchenberichten.
- Stromversorgung: Keine verlässliche amtliche Meldung über großflächige Stromausfälle; Versorgung im Regelbetrieb ohne breit gemeldete Störungen.
Wetter & Naturgefahren
DWD‑Warnlage:
- Amtliche Wetterwarnungen (Gelb) aktiv – insbesondere Frost, Glätte, Schnee in Teilen Deutschlands.
- Gefahren bestehen vor allem dort, wo gefrierender Regen auf bereits kalte Oberflächen trifft sowie durch Schneeansammlungen im Bergland.
Hochwasser:
- Überregional keine aktuellen Hochwasserwarnungen, einzelne Pegelstände steigen oder liegen erhöht – Lage recht regional begrenzt.
Einschätzung: Wetterlage bleibt unruhig, winterlicher Straßenbelag und lokale Wasserstandsrisiken behalten Relevanz.
Behördenwarnungen
- Das Warnportal des Bundes (warnung.bund.de) bündelt amtliche Unwetter‑, Hochwasser‑ und weitere Lagewarnungen.
- Warnungen werden über Apps wie NINA und Behördenkanäle verbreitet.
Hinweis: Die DWD‑Warnstufen reichen von Gelb über Orange bis Rot – derzeit keine Rot‑/Violett‑Stufe aktiv.
Gesundheit
- Zum aktuellen Zeitpunkt keine neuen bundesweiten amtlichen Gesundheitswarnungen über das Warnportal (z. B. keine Epidemie‑ oder Pandemiewarnmeldung erkennbar).
- Für detaillierte Infektionslage empfiehlt sich Blick in die RKI‑Lageberichte, die separat publiziert werden (nicht im Warnportal gebündelt).
Energieversorgung
Gasversorgung
- Bundesnetzagentur: Versorgungssituation derzeit stabil, Sicherheit der Gasversorgung gesichert.
- Speicherstände: Daten aus Branchenquellen (GIE/Reuters) zeigen deutsche Gasspeicher aktuell unter einem Drittel gefüllt – deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.
→ Das bedeutet: Versorgung ist im Moment gesichert, aber die Pufferkapazität ist vergleichsweise gering.
Stromversorgung
- Aktuelle amtliche Lage: Keine belastbaren offiziellen Meldungen zu größeren flächendeckenden Stromausfällen oder robusten Versorgungsstörungen im Bundesgebiet verfügbar.
Risiko: Kleinräumige, kurzzeitige Ausfälle bleiben technisch möglich, aber eine breitflächige Krise ist nicht amtlich bestätigt.
Drei praktische Handlungen
- Wetterrisiken minimieren: Bei Frost und Glätte passende Winterausrüstung nutzen, Wege und Fahrzeuge entsprechend planen; lokale DWD‑Warnungen im Blick behalten.
- Informationskanäle aktivieren: Warn‑Apps wie NINA oder DWD‑WarnWetter installieren und Standorteinstellungen aktivieren, um zeitnah auf Gefährdungen hingewiesen zu werden.
- Energievorsorge: Vorräte (Batterien, Lichtquellen, Powerbanks) prüfen; angesichts niedriger Gasspeicherstände bewusst mit Energie umgehen und offizielle Lageupdates verfolgen.
Quellen
- Deutscher Wetterdienst – amtliche Warnlage und Warnstufen.
- Warnportal des Bundes – Warnmeldungen Übersicht.
- Hochwasserzentralen und Pegelinfo – aktuelle Lage.
- Bundesnetzagentur – aktuelle Lage der Gasversorgung.
- Branchenberichte – aktuelle Gaslagerstände Deutschland.
Einschätzung: Es gibt Wettergefahren und hydrologische Hinweise, aber keine akute Extreme: Lage bleibt allgemein überschaubar, mit lokalen Risiken bei Glätte und Wasserständen sowie einem aufmerksam zu verfolgenden Gaslagebild.
